Die Werksgruppe

Servus.
Erst mal das wesentliche vorweg. Mein Name ist Sabrina, oder wie meine Mutter wohl sagen würde “die erste Wahl” oder der Kommpromis zwischen meinen Vater und ihr. Zumindest was die Namensgebung angeht. Böse Zungen behaupten ansonsten wäre ich mit dem (zweitrangigen) Namen “Insa” wohl bei den Grünen gelandet.
Ich studiere an der Fachhochschule in Osnabrück Landschaftsarchitektur mit dem Schwerpunkt “Freiraumplanung”.
Ich interessiere mich für Fotografie, Design, Architektur, Musik und Kunst. Außerdem liebe ich Flohmärkte, Sperrmüll und “anständige” Sonette von Ulla Hahn.
Eine langjährige Freundschaft aus Monkey Island-Zeiten und viele weitere Interessen führten nun schließlich zu diesem gemeinsamen “le blog”.
Und so ist liebevoll eine weitere “Zeitverschwendung” geboren.

Moin,
mein Name ist Lars. Ob dieser Name die erste Wahl meiner Mutter war, weiß ich nicht – auch nicht, ob die Alternative der Name eines Ikea-Regals gewesen wäre. Der Name ist zumindest - Achtung Wissenswert - eine schwedische Kurzform für Laurentius. In den goldenen 80ern waren skandinavische Namen wohl Mode. Zumindest haben sich meine Eltern nicht für Kevin oder Justin entschieden. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
Ich studiere soziale Arbeit (nicht Sozialpädagogik) an der Uni Vechta. Ich bin in keiner Großstadt geboren, daher war der Umzug nach Vechta kein Abstieg, so kann sich der Leser das Mitleid sparen. Die Vechtaer, oder Vechtaraner wie es hier heißt, versuchen zumindest alternativ und kulturell auf dem Laufenden zu sein, was man von den Bewohnern anderer Kleinstädte nicht behaupten kann. Die Wahl meines Studiengangs war auch keinesfalls eine Notlösung, sondern ist mit Sinn gewählt. Und um hier mit einem Vorurteil aufzuräumen. Soziale Arbeit ist eine anerkannte Geisteswissenschaft und nicht die Lehre vom Basteln und Stuhlkreis halten.
Meine Leidenschaft gilt der Photographie (die Rechtschreibreform nimmt diesem Wort doch etwas die Seele), technischen Spielereien, dem Suchen nach Ästhetik und dem geschriebenen Wort. Ulla Hahn ist mir im Gegensatz zu meiner Mitstreiterin ein Gräuel. Was will Ulla Hahn uns sagen – und Warum?
Stereogam soll mein persönliches Herzensprojekt werden. Zum einen, weil ich dies hier mit Sabrina machen kann, mit der mich einiges verbindet. Zum anderen weil ich so etwas schon immer machen wollte. Das Konzept von Stereogam, das nur auf den Erwartungen beruht, die die Autoren voneinander haben, ist einfach…. gewaltig!
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